{"id":27352,"date":"2020-05-06T14:36:32","date_gmt":"2020-05-06T14:36:32","guid":{"rendered":"http:\/\/meijenfeldt.nl\/?page_id=27352"},"modified":"2020-05-06T14:40:52","modified_gmt":"2020-05-06T14:40:52","slug":"stackelberg","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/meijenfeldt.nl\/?page_id=27352","title":{"rendered":"Stackelberg"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong><span style=\"color: #000000;\">&#8220;Archiv der Familie <span style=\"color: #0000ff;\"><a style=\"color: #0000ff;\" href=\"https:\/\/dspace.ut.ee\/bitstream\/handle\/10062\/40075\/est_a_1412_2_ocr.pdf?sequence=1&amp;isAllowed=y\">von Stackelberg<\/a><\/span>&#8220;, tweede delen, St. Petersburg 1900.<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bihang: Autobiographische Aufzeichnungen der Freiherrn Carl Adam von Stackelberg: &#8220;Mein fatalit\u00e4t den Meinigen zur Nachricht&#8221;.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Pag. 174<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Stackelberg wacht op zijn kans koning Karel XII direct aan te schieten over zijn plan om zijn regiment uit te breiden: <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">&#8220;da der K\u00f6nig aber in der Cantzelei wahr, hatte ich in dem Geh\u00f6fte mich an einen Zaun geleget, dahin der dahmalige favoritet Meyerfeld, der Obergeneralmajor de jour wahr, zu mir trat, mich mit 1000 Complimenten akklobirte und seine Dienste, da ich etwas zu suchen hatte, mir anboth, wie ich aber keines <\/span><span style=\"color: #000000;\">Gesuchs halber hingekommen zu sein bezeugete und nur dem K\u00f6nig die allerunterth\u00e4nigste Aufwartung zu thun, Ihn und vielle gute Freunde nach vidier Zeit zu sprechen verlangte, wenn ich aber etwas zu suchen h\u00e4tte, w\u00fcrde es bestehen in Verbesserung und aufrichtung meines Regiments, worauf er mir erschrecklich plagte, ihm meine projecte zu sagen, und versicherte so viel Dienste, dass glaube mir nun nichts als die Unterschrift des K\u00f6nigs fehlte; ich <\/span><span style=\"color: #000000;\">wischte dahero mit meinem project hervor und ballt, dass, so er mir wohl wolle, er es seiner Excellence Piper vortragen m\u00f6chte; dafern es nun mit dessen Wille w\u00e4hre, h\u00e4tte derselbe 1000 Taler zu heben, in entstehung dessen ich gerne desistirte, so er mir sicher versprach und auch nach zwoen Tagen mir zu sagen wisse, dass er&#8217;s bestellet und rieht, ich m\u00f6chte es dem General Levenhaupt <\/span><span style=\"color: #000000;\">erst vortragen, so ich denn auch taht und demselben das project schriftlich \u00fcbertrug. Allein ich lieft&#8217; hiemit so an, ob hatte ich ihm in die Augen geschlagen, dass ich dahero ihm das project wieder auss der Hand riss, und in seiner Gegenwarth in 1000 St\u00fccke zerriss, dass ich ihn also hiemit beschwigtigte, da ich ihm vorstellte, dass er mir ja nicht ver\u00fcbeln k\u00f6nne, etwas zu projectiren, worin des K\u00f6nigs Dienst und mein Verlangen best\u00fcnde, da es ihm aber zuwieder, w\u00fcrde ich nie daran weiter gedenken.&#8221;<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Bihang: Friedrich Conrad Gadebusch, Geschichte des livl\u00e4ndischcn Adels, <\/span><span style=\"color: #000000;\">XXIX Hauptst\u00fcck, \u00a7 15, IG, IS, 20, 22, 23, 24, 25, 2G und 28<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Pag. 205-206<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Tussen generaal Lewenhaupt en kolonel Stackelberg zijn de verhoudingen in Riga slecht. Zij spreken er over:<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">&#8220;Stackelberg versicherte mit einem Schwur, er wolle nichts als die Wahrheit sagen, und schob alle Schuld bald auf den Grafen Piper bald auf den General Meyerfeld; allein er mochte sagen was er wollte, so bezeugete er den Grafen nicht von seiner Unschuld, aber der Graf \u00fcberf\u00fchrete ihn von seinem b\u00f6sen Willen. Dieser machte es so wie die schlauen Italiener, welche das angethane Unrecht zwar vergeben aber nicht vergessen, auf dass sie nicht zum anderen mal beleidigt werden. Indessen sagete Stackelberg \u00fcberall, die einzige Ursache, weswegen der Graf ihm so gramm geworden und einen so grossen llass auf ihn geworfen, w\u00e4re, weil er, der Graf, sich in seinen Verrichtungen nicht an den rechten Mann (Feldmarschall Reinschild) gewendet, sondern an den Grafen Piper, und daher w\u00e4re auch alles f\u00fcr den Grafen so \u00fcbel abgelaufen; dass aber miisste nun er, Stackelberg, entgelten, da er doch nicht die geringste Schuld daran habe. Er sagte dieses so oft, dass es der Graf nothwendig erfahren musste, welcher sich zwar in Riga dar\u00fcber nicht \u00e4usserte, docli alles dein General Meyerfeld zu wissen thun Hess. Man kann, wenn man will, hier\u00fcber weiter nachlesen das Leben des Grafen L\u00f6wenhaupt in der schwedischen Biogr. Th. 1 S. 187\u2014226, oder das ganze zw\u00f6lfte Hauptst\u00fcck.&#8221;<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Archiv der Familie von Stackelberg&#8220;, tweede delen, St. Petersburg 1900. Bihang: Autobiographische Aufzeichnungen der Freiherrn Carl Adam von Stackelberg: &#8220;Mein fatalit\u00e4t den Meinigen zur Nachricht&#8221;. Pag. 174 Stackelberg wacht op zijn kans koning Karel XII direct aan te schieten over zijn plan om zijn regiment uit te breiden: &#8220;da der K\u00f6nig aber in der Cantzelei &hellip; <a href=\"https:\/\/meijenfeldt.nl\/?page_id=27352\" class=\"more-link\">Verder lezen <span class=\"screen-reader-text\">Stackelberg<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-27352","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/meijenfeldt.nl\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/27352","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/meijenfeldt.nl\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/meijenfeldt.nl\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meijenfeldt.nl\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/meijenfeldt.nl\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=27352"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/meijenfeldt.nl\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/27352\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27354,"href":"https:\/\/meijenfeldt.nl\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/27352\/revisions\/27354"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/meijenfeldt.nl\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=27352"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}